Rundfahrt durch Ulmer Wohngebiete – früher & heute
Bereits bei der Pariser Weltausstellung 1900 wurde die Wohnungsbaupolitik der Stadt Ulm ausgezeichnet und erhielt dadurch internationale Anerkennung. Der damalige Oberbürgermeister Heinrich von Wagner hatte die Idee zum Bau von Arbeitereigenheimen, um dem enormen Bedarf an Arbeitskräften durch eine
aktive, kommunale Wohnungspolitik zu begegnen. Bis heute hat sich die Stadt an den damaligen Grundsätzen orientiert und permanent Wohngebiete auf eigenem städtischem Grund und Boden entwickelt. Die Besichtigungstour beginnt in der Oststadt (ehem. Arbeiterhäuser), dem kleinen Neubaugebiet an der Örlinger Straße, und führt über mehrere Stationen, über das Neubaugebiet Safranberg und schließlich zum Lettenwald in Böfingen.
Leitung: Ulrich Soldner, ehem. Leiter des Liegenschaftsamts der Stadt Ulm
Teilnehmerzahl: 70, Anmeldung erforderlich,
Kosten: 12,00 €/15,00
Abfahrt: 14:30 Uhr, Steinerne Brücke, Ulm
