Mit der Ulmer Schachtel ins Ungewisse
Seit dem 18. Jahrhundert war die Ansiedlung von Menschen aus dem süddeutschen Raum in den von den Türken zurückeroberten Regionen in Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien ein wichtiges Ziel der Habsburger Monarchie. Ulm und Regensburg waren wichtige Treffpunkte der Kolonisten vor der Weiterfahrt nach Wien und der dortigen Registrierung und Landzuweisung.
Ein Nachfahre dieser „Donauschwaben“ berichtet über deren Geschichte, Gemeinschaft und Zusammenleben bis in das 20. Jahrhundert mit dem Ende nach dem Zweiten Weltkrieg.
Leitung: Richard Umstadt, Schwäbischer Albverein Ulm/Neu-Ulm
Felix-Fabri Saal
